Kurt F. Svatek

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FREMDE STIMMEN

 

Prof. Dr. Hans Lampalzer: „Der Autor zeigt, dass Wort und Wirklichkeit einander nicht mehr decken. Die Bedeutung des Einzelwortes wird stark aufgewertet, ja es wird teilweise geradezu geoffenbart. Kurt F. Svateks Arbeiten sind eine wohlerwogene Symbiose von Intellekt und Intuition.“

Wilhelm Fink: Kurt F. Svatek arbeitet mit hohem Anspruch und genügt ihm, er mutet sich viel zu und er meistert es. Sozusagen mit schlanken Fesseln schreitet die Beobachtungsgabe, in Sprache umgesetzt, von Impression zu Impression. Dabei gibt er den Eindrücken immer Gepäck mit. Er befrachtet das Flüchtige und das, was zunächst leicht anmuten mag. Darin liegt Ausdruckskunst. Das ist beachtlich.

Helmut Pfandler: Ich bin beeindruckt von der persönlichen Sprachgestalt, die immer wieder durchschlägt.

Theo Czernik schreibt in seinem Buch „Beschwörungen“: „Die Welt der Gedichte von Kurt F. Svatek ist sinnlich erfahrbar und konkret. Ihr kommt ein Satz Hegels zustatten: Man erkennt nur das, was man kennt. Gedicht ist hier Gedacht. Das Wesen seiner Lyrik ist die klare Aussage, zu der er sich entschließt.  Er scheut jede Übertreibung, das Maßlose, bescheidet sich, bleibt in Ruhe und bleibt so ganz er selbst.

Prof. Dr. Herbert Zeman, Universitätsprofessor für Neuere Deutsche Literatur und u.a. auch Vorstand des Institutes für  Germanistik  der  Universität Wien, bringt  in  seinem  Essay „Die P.E.N.-Autoren Niederösterreichs am Werk“ Svateks Haiku-Dichtung etwa in die direkte Nachfolge von Imma von Bodmershof. Ferner stellt er fest: „Die Autoren halten sich in solchen  Zeiten sehr nahe an die außerdichterische Wirklichkeit, nehmen daher in ihre Sprache Kolloquialismen auf und setzen dem ästhetischen Bewußtsein enge Grenzen. Typisch dafür sind die Verse Kurt F. Svateks. Die Grenzen, die diese Literatur setzt oder setzen muss und die ihr die Zeitlage vorschreibt, sind den Autoren bewusst und sie nehmen sie mutig an.

Professor Syed Ameeruddin, der Präsident der International Poets Academy in Madras, Indien, schreibt von gedankenprovozierender Poesie, die im Bereich der globalen  Dichtung neue Trends zur humanistischen Veränderung des Denkens setzt.

R. Janakiraman aus Salem, Indien, meint in seinem Essay „Poetry of Dr. Kurt F. Svatek“: Wenn Svatek die Übel eines falschen Wertesystems unserer gegenwärtigen Gesellschaft angreift, stimmen wir ihm bereitwillig zu; wenn er aus einer kulturellen Erstickung heraus nach Freiheit aufschreit, schreien wir mit ihm auf; wenn er in der Natur Trost findet, leben wir in Frieden mit ihm und wenn er über die Liebe schreibt, verlieben wir uns...

Dr. Li Zhi von der Peking University erinnern die Gedichte in ihrem Stil sogar an den größten  chinesischen Lyriker der Vergangenheit Li Bai (im Westen besser bekannt unter Li Bo oder Li Tai Bo, Tang Dynastie, 8. Jh.) und Dr. Biplab Majumdar aus Kalkutta an die surrealen Visionen des indischen Poeten R. N. Tagore (1861-1941).

Dr. Chhote Lal Khatri meint in der indischen Zeitschrift Cyber Literature: Das Kennzeichen seiner Lyrik ist scheinbare Einfachheit, besonnenes Nachdenken und vernünftige Überlegung, die keine Grenzen kennt. Seine poetische Sensibilität erhebt sich über die Beschränkung des Ortes  und so empfinden wir gar nicht, einen Poeten aus einem anderen Kulturkreis zu lesen.

Prof. Smita Tewari von der Allahabad University in Indien: Die Gedichte haben eine universelle und zeitlose zu Herzen gehende Qualität,  und das ist es ja, was Poesie ausmacht.

Dr. Biplab Majumdar (Voice of Kolkata, Indien): Die Gedichte sind eine Mischung aus Intellektualität und Anregung, romantischem Aroma und fantastischer Metaphorik.

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